
SachsenEnergie StromTanken
4,650.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 5.1.5
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- msu solutions GmbH
- Kategorien
- Autos & Fahrzeuge
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer ein Elektroauto fährt, möchte unterwegs nicht erst lange nach einer passenden Ladesäule suchen, mehrere Apps vergleichen und anschließend rätseln, wie die Bezahlung funktioniert. Genau an diesem Punkt setzt SachsenEnergie StromTanken an. Ich habe mir die App als Werkzeug für den normalen Ladealltag angesehen: vom ersten Öffnen über die Suche nach einem Ladepunkt bis zum Start des Ladevorgangs und der Zahlung. Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, vor allem für Menschen, die eine möglichst direkte Lösung für das öffentliche Laden suchen.
Die Anwendung gehört in den Bereich Autos und Fahrzeuge und stammt von msu solutions GmbH. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen und läuft ab Android 7.0. Im Alltag ist das wichtig, weil die App dadurch auch auf älteren, noch gut funktionierenden Smartphones eingesetzt werden kann. Die aktuelle Version 5.1.5 zeigt außerdem, dass das Projekt weiter gepflegt wird. Im Google-Play-Store kommt SachsenEnergie StromTanken auf einen Durchschnitt von 4,6 bei 181 Bewertungen und mehr als 10.000 Installationen.
Vom leeren Akku bis zur abgeschlossenen Ladung
Ich gehe den Ablauf vom ersten Blick auf den Ladezustand bis zum Ende der Sitzung durch und achte dabei besonders auf die Übergänge zwischen App, Säule und Auto. So wird klar, an welchen Stellen mir die Anwendung Arbeit abnimmt und wo ich selbst kurz prüfen sollte, ob alles richtig läuft. Danach geht es darum, wie schnell und verlässlich sich dieser Ablauf im Alltag anfühlt.
Die Ausgangslage: Nicht jede Fahrt lässt sich zu Hause planen
Am überzeugendsten ist die App in einer Situation, die viele Elektroautofahrer kennen: Ich bin unterwegs, der Akkustand sinkt schneller als erwartet und eine Rückfahrt ohne Zwischenstopp wäre unnötig knapp. Zu Hause kann ich eine Wallbox oder eine feste Ladelösung verwenden, unterwegs brauche ich dagegen eine verlässliche Möglichkeit, einen öffentlichen Ladepunkt zu finden und den Vorgang ohne zusätzliche Umwege zu starten.
Hier hilft SachsenEnergie StromTanken mit einem klaren Grundprinzip. Die App verbindet die Suche nach einem Ladepunkt, den Start des Ladevorgangs und die Zahlung in einer Anwendung. Das klingt zunächst schlicht, ist aber gerade unterwegs angenehm. Ich muss nicht für jede einzelne Aufgabe zwischen Karten-App, Betreiberseite und Zahlungsdienst wechseln.
Für mich ist dabei entscheidend, dass die App nicht versucht, das gesamte Elektroauto-Ökosystem abzubilden. Sie ist kein Fahrtenbuch, kein Fahrzeugmonitor und keine allgemeine Routenplaner-App. Ihre Stärke liegt in einem engeren Ablauf: einen passenden Ladepunkt finden, dort laden und den Vorgang digital abwickeln. Wer genau diese Aufgabe erledigen möchte, bekommt dadurch eine überschaubare Oberfläche statt eines überladenen Werkzeugkastens.
Der erste Schritt: Ladepunkt suchen, bevor der Stress beginnt
Im ersten praktischen Schritt öffne ich die Karte oder die Ladepunktübersicht und orientiere mich an meinem aktuellen Standort. Das ist besonders nützlich, wenn ich in einer fremden Stadt unterwegs bin oder nicht weiß, welche Stationen in der Umgebung öffentlich zugänglich sind. Anstatt auf gut Glück einen Parkplatz mit Ladesäule anzufahren, kann ich die Suche direkt in den Ladeprozess einbauen.
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Mein Tipp: Nicht erst bei fast leerem Akku mit der Suche beginnen. Ein kleiner Puffer macht den gesamten Ablauf entspannter, weil ich bei einer ungünstigen Zufahrt, einem belegten Platz oder einer kurzfristig unpassenden Station noch ausweichen kann. Die App nimmt mir die Entscheidung nicht vollständig ab; ich muss weiterhin prüfen, ob der Ladepunkt tatsächlich zu meiner Strecke und meinem Fahrzeug passt. Aber sie reduziert die erste Hürde deutlich.
Eine nützliche Arbeitsweise ist, die Suche bereits vor dem Abbiegen auf einen Rastplatz oder ein Einkaufsziel zu erledigen. So kann ich mir vorher überlegen, ob ich während eines ohnehin geplanten Aufenthalts laden möchte. Das ist oft sinnvoller, als eine separate Ladestation nur wegen des Ladevorgangs anzufahren. Die App wird damit nicht nur zum Notfallwerkzeug, sondern zu einem kleinen Bestandteil meiner Fahrtplanung.
Die Anzeige eines Ladepunkts ersetzt allerdings nicht meinen eigenen Blick auf die Situation vor Ort. Eine Karte kann mir zeigen, wo sich eine Station befindet, aber nicht jede praktische Besonderheit eines Parkplatzes lösen. Zufahrten, Beschilderung, Baustellen oder eine unerwartete Belegung können den Ablauf verändern. Genau deshalb sehe ich die Suchfunktion als Entscheidungshilfe und nicht als Garantie, dass jeder angezeigte Standort im jeweiligen Moment problemlos nutzbar ist.
Der Übergang vom Bildschirm zum Ladeplatz
Der erste wichtige Übergang findet statt, wenn ich die App verlasse und tatsächlich zur ausgewählten Säule fahre. Dieser Moment wird bei Lade-Apps oft unterschätzt. Eine digitale Auswahl ist erst dann wertvoll, wenn sie am Parkplatz eindeutig wiederzufinden ist. Deshalb sollte ich vor dem Aussteigen die Bezeichnung des Ladepunkts, die Position und die Anschlüsse mit der realen Säule abgleichen.
Das verhindert einen typischen Fehler: Ich stehe am richtigen Standort, wähle aber versehentlich den falschen Ladepunkt in der App aus. Gerade bei mehreren Säulen nebeneinander kann das passieren. Ich prüfe daher die Kennzeichnung an der Säule, bevor ich den Ladevorgang starte. Dieser zusätzliche Blick kostet nur wenige Sekunden und ist eine der wichtigsten praktischen Gewohnheiten bei der Nutzung.
Wer mit mehreren Personen oder verschiedenen Fahrzeugen unterwegs ist, sollte außerdem vorher klären, welches Auto tatsächlich geladen werden soll. Die App unterstützt den digitalen Teil des Vorgangs, nimmt mir aber nicht die Verantwortung für die richtige Zuordnung ab. Das klingt banal, spart in der Praxis jedoch unnötige Unterbrechungen und verhindert, dass der Stecker am falschen Anschluss landet.
Laden starten: Der entscheidende Moment
Am Ladepunkt angekommen, wähle ich die passende Station in der App aus und starte den Vorgang. Der Vorteil gegenüber einer rein informativen Karten-App liegt genau hier: Die Anwendung bleibt nicht bei der Suche stehen, sondern führt mich bis zur eigentlichen Nutzung des Ladepunkts. Für mich ist das der Kernnutzen von SachsenEnergie StromTanken.
Ich würde diesen Schritt nicht hastig erledigen. Zuerst kontrolliere ich, ob das Ladekabel korrekt sitzt und ob ich wirklich den vorgesehenen Anschluss ausgewählt habe. Danach beobachte ich kurz, ob der Ladevorgang sichtbar beginnt. Ein eingestecktes Kabel bedeutet nicht automatisch, dass bereits Energie fließt. Die Rückmeldung in der App und die Anzeige an der Säule sollten zusammenpassen.
Ein weiterer praktischer Tipp ist, das Smartphone während des Starts nicht sofort wegzulegen. Wenn die Verbindung zwischen App, Ladepunkt und Backend etwas Zeit benötigt, kann ich direkt erkennen, ob der Vorgang angenommen wurde oder ob ein erneuter Versuch nötig ist. Das ist angenehmer, als erst nach mehreren Minuten zurückzukommen und festzustellen, dass der Akku noch keinen Strom erhalten hat.
Die App ist damit besonders für Nutzer geeignet, die einen digitalen Ablauf bevorzugen. Wer lieber ausschließlich mit einer Ladekarte, einer Bankkarte oder einer Bedienung direkt an der Säule arbeitet, könnte den zusätzlichen App-Schritt als unnötig empfinden. SachsenEnergie StromTanken spielt seine Stärke aus, wenn ich Suche, Start und Zahlung bewusst an einem Ort bündeln möchte.
Die Zahlung als zweite Übergabe
Nach dem Start des Ladevorgangs verschiebt sich die Aufgabe von der physischen Säule zurück auf das Smartphone. Die App übernimmt die Bezahlung innerhalb desselben Ablaufs. Das ist praktisch, weil ich nicht erst nach einer separaten Zahlungsanwendung suchen muss. Gleichzeitig entsteht hier eine Abhängigkeit: Wenn mein Smartphone keinen ausreichenden Akku mehr hat oder die mobile Verbindung am Standort schwach ist, wird der digitale Ablauf weniger komfortabel.
Deshalb gehört für mich zur Vorbereitung nicht nur ein Ladekabel, sondern auch ein ausreichend geladenes Telefon. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zu einer physischen Ladekarte. Eine Karte kann in manchen Situationen unabhängiger vom Smartphone sein, während die App dafür mehr Übersicht und eine zentrale Bedienung bietet. Welche Variante besser ist, hängt stark davon ab, ob mir Komfort oder Ausfallsicherheit wichtiger ist.
Ich würde die Zahlungsseite außerdem nicht nur einmal einrichten und danach vergessen. Vor einer längeren Fahrt lohnt sich ein kurzer Check, ob die hinterlegten Angaben noch stimmen und ob ich das passende Konto oder Zahlungsmittel ausgewählt habe. Die App ist kostenlos, aber das bedeutet nicht, dass das Laden selbst kostenlos wäre. Die Anwendung dient zur Abwicklung des Ladevorgangs; die tatsächlichen Kosten hängen vom jeweiligen Ladeangebot ab und sollten vor dem Start aufmerksam geprüft werden.
Gerade dieser Punkt ist für neue Elektroautofahrer wichtig. Kostenloser App-Download und kostenlose Energie sind zwei verschiedene Dinge. Ich sehe SachsenEnergie StromTanken daher als Zugang und Abrechnungshilfe, nicht als Versprechen eines Gratis-Ladevorgangs. Wer Preise vergleicht, sollte die Anzeige am ausgewählten Ladepunkt lesen und nicht allein vom Namen oder vom kostenlosen Download auf die Gesamtkosten schließen.
Das Ende des Vorgangs: Nicht einfach wegfahren
Der letzte Abschnitt des Workflows wird leicht übersehen. Wenn ich genug geladen habe, muss der Vorgang ordnungsgemäß beendet werden. Ich kontrolliere zunächst, ob der Ladevorgang in der App beendet ist, und entferne erst danach das Kabel. Anschließend prüfe ich, ob die Station den Anschluss wirklich freigegeben hat und ob keine weitere Aktion am Fahrzeug oder an der Säule notwendig ist.
Diese Reihenfolge ist nicht nur eine Frage der Ordnung. Ein nicht sauber beendeter Ladevorgang kann zu unnötiger Unsicherheit führen, besonders wenn ich mich später nicht mehr genau erinnere, ob die Sitzung tatsächlich abgeschlossen wurde. Ein kurzer Blick auf den Status nach dem Stoppen ist deshalb eine der sinnvollsten Routinen bei der Nutzung.
Für einen realistischen Alltag könnte der Ablauf so aussehen: Ich fahre nach der Arbeit zu einem Einkaufsort, suche während der Anfahrt einen passenden Ladepunkt, gleiche die Kennzeichnung vor Ort ab, starte das Laden und erledige anschließend meinen Einkauf. Vor dem Wegfahren beende ich die Sitzung in der App und kontrolliere die Rückmeldung. Der Vorteil besteht nicht darin, dass jeder Schritt automatisch passiert, sondern darin, dass die einzelnen Übergaben an einer Stelle zusammenlaufen.
Was die App im Vergleich zu üblichen Alternativen besser macht
Eine klassische Karten-App ist gut darin, Orte zu finden und Wege zu planen. Für den vollständigen Ladevorgang reicht sie aber nicht immer aus. Sie kann mich zu einer Station führen, übernimmt jedoch nicht zwingend den Start und die Zahlung. SachsenEnergie StromTanken ist in diesem Punkt zielgerichteter: Die Anwendung verbindet die Suche mit der Nutzung.
Eine RFID-Ladekarte oder eine direkte Bedienung an der Säule kann dagegen beim Start robuster wirken, weil ich weniger vom Smartphone abhängig bin. Dafür fehlt mir dann möglicherweise die zentrale Übersicht in der App. Wer häufig an unterschiedlichen Stationen lädt, kann deshalb einen kombinierten Ansatz sinnvoll finden: die App für Auswahl und Abrechnung, eine alternative Zugriffsmöglichkeit als Reserve, sofern sie für den jeweiligen Ladepunkt verfügbar ist.
Auch die App eines einzelnen Fahrzeugherstellers kann Vorteile haben, etwa wenn ich Fahrzeugdaten, Navigation und Laden in einem System verbinden möchte. SachsenEnergie StromTanken ist dafür die schlankere Wahl, wenn ich keine umfassende Fahrzeugverwaltung suche, sondern den öffentlichen Ladepunkt möglichst direkt bedienen möchte. Ich würde sie vor allem Nutzern empfehlen, die eine klare Lade-App wollen und nicht mehrere Funktionen rund ums Auto benötigen.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Der größte mögliche Reibungspunkt ist die Abhängigkeit von mehreren Beteiligten: Smartphone, Internetverbindung, App, Ladesäule und Zahlungsprozess müssen zusammenarbeiten. Wenn eine dieser Übergaben nicht sauber funktioniert, kann die Nutzung trotz einfacher Oberfläche unangenehm werden. Die App macht den Ablauf übersichtlicher, beseitigt aber nicht die technischen Bedingungen des öffentlichen Ladens.
Auch die Suche selbst verlangt Aufmerksamkeit. Ein gefundener Ladepunkt kann unpraktisch liegen, bereits belegt sein oder nicht zu meinem gewünschten Aufenthalt passen. Ich sollte daher nicht nur auf die Entfernung achten, sondern auch auf die Richtung meiner Fahrt und darauf, ob ich dort ohnehin Zeit verbringe. Für eine spontane Notladung ist die App hilfreich; für eine präzise Langstreckenplanung würde ich zusätzlich eine größere Routenplanung verwenden.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Einfachheit. Die Konzentration auf den Ladevorgang ist angenehm, kann aber für Nutzer zu knapp wirken, die umfangreiche Fahrzeugstatistiken, detaillierte Reiseplanung oder eine zentrale Verwaltung mehrerer Mobilitätsdienste erwarten. Wer genau solche Funktionen braucht, ist mit einer spezialisierten Fahrzeug- oder Routen-App möglicherweise besser bedient. Ich würde SachsenEnergie StromTanken nicht als vollständige Elektroauto-Zentrale betrachten.
Auf älteren Geräten ist die Unterstützung ab Android 7.0 grundsätzlich hilfreich, dennoch sollte ich die App vor einer wichtigen Fahrt einmal in Ruhe öffnen und den Ablauf testen. So merke ich früh, ob mein Smartphone die Anwendung flüssig ausführt, ob die Anmeldung funktioniert und ob ich mit der Bedienung zurechtkomme. Ein Test zu Hause ist angenehmer als die erste Einrichtung bei niedrigem Akkustand an einer fremden Ladesäule.
Für wen sich der Download lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Elektroautofahrern, die öffentlich laden und dabei eine einzige App für die wichtigsten Schritte bevorzugen. Pendler können sie verwenden, wenn sie regelmäßig an bekannten oder nahegelegenen Ladepunkten halten. Gelegenheitsfahrer profitieren davon, dass sie nicht zwingend eine umfangreiche Mobilitätsplattform lernen müssen, um eine Ladung zu starten und zu bezahlen.
Auch für Menschen, die gerade erst auf ein Elektroauto umsteigen, ist der überschaubare Ablauf angenehm. Die App hilft dabei, die einzelnen Stationen des Prozesses zu verstehen: suchen, vor Ort abgleichen, starten, Zahlung prüfen und sauber beenden. Sie ersetzt nicht jede Erklärung zum Fahrzeug oder zur Ladeleistung, aber sie kann die erste Unsicherheit beim öffentlichen Laden reduzieren.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die fast ausschließlich zu Hause laden und öffentliche Stationen nur sehr selten benötigen. In diesem Fall bringt eine zusätzliche App möglicherweise wenig. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Vorbereitung für eine lange Reise einsetzen, wenn ich eine detaillierte Planung mit Ladepausen, Alternativstationen und Fahrzeugdaten benötige. Dafür ist ein ergänzendes Werkzeug sinnvoller.
Wer möglichst unabhängig vom Smartphone bleiben möchte, sollte ebenfalls genau überlegen. Die App bietet Komfort durch die zentrale Bedienung, aber dieser Komfort ist an ein funktionierendes Telefon und eine nutzbare Verbindung gekoppelt. Für solche Nutzer kann eine zusätzliche Zugriffsmöglichkeit eine vernünftige Absicherung sein. Das ist kein Mangel, der die App unbrauchbar macht, sondern ein klarer Unterschied zwischen App-Komfort und physischer Zugriffslösung.
Mein Ergebnis nach dem gesamten Ablauf
Mein Fazit fällt klar, aber nicht uneingeschränkt aus: SachsenEnergie StromTanken ist eine praktische App für das öffentliche Laden, weil sie den Weg vom gefundenen Ladepunkt bis zur Bezahlung zusammenhält. Besonders gut gefällt mir die klare Ausrichtung. Ich muss mich nicht durch Funktionen arbeiten, die mit dem eigentlichen Ladevorgang wenig zu tun haben.
Die wichtigsten Vorteile zeigen sich in konkreten Situationen: bei einer spontanen Zwischenladung, bei einem Einkauf mit gleichzeitigem Laden und bei Fahrten in einer Umgebung, in der ich die Ladepunkte noch nicht kenne. Die Anwendung hilft mir, den Ablauf zu strukturieren, verlangt aber weiterhin Aufmerksamkeit bei der Auswahl der richtigen Säule, der Kostenprüfung und dem ordnungsgemäßen Beenden.
Mit der kostenlosen App von msu solutions GmbH erhalten Elektroautofahrer ein fokussiertes Werkzeug, das im Alltag schnell verständlich ist. Die gute Durchschnittsbewertung und die mehr als 10.000 Installationen passen zu meinem Eindruck, dass die Anwendung ihren Kernzweck zuverlässig und ohne unnötige Umwege verfolgt. Wer eine unkomplizierte Verbindung aus Ladepunktsuche, Start und Zahlung sucht, sollte sie ausprobieren.
Meine Empfehlung lautet deshalb: Für regelmäßiges öffentliches Laden ist SachsenEnergie StromTanken eine sinnvolle Ergänzung auf dem Smartphone. Ich würde vor der ersten wichtigen Fahrt die Zahlungsdaten, die Bedienung und den Abschluss des Ladevorgangs in Ruhe testen. Wer dagegen eine vollständige Reiseplanung, umfangreiche Fahrzeugfunktionen oder eine Lösung ohne Smartphone-Abhängigkeit erwartet, sollte die App mit einem passenden Zusatzwerkzeug kombinieren oder eine andere Hauptlösung wählen.
Vorteile
- Ladepunkte lassen sich nach Verfügbarkeit und Ladeleistung filtern.
- Favoriten erleichtern den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Ladestationen.
- Ladehistorie hilft
- vergangene Ladevorgänge und Kosten nachzuvollziehen.
- Die App unterstützt eine bessere Planung längerer Fahrten mit Elektroautos.
- Standortdaten erleichtern das Finden passender Ladepunkte in der Umgebung.
Nachteile
- Die Abdeckung außerhalb des SachsenEnergie-Netzes kann eingeschränkt sein.
- Verfügbarkeitsdaten können sich bei stark frequentierten Säulen verzögern.
- Für manche Funktionen ist möglicherweise ein Kundenkonto erforderlich.
- Preise und Roaminggebühren sind nicht immer sofort übersichtlich dargestellt.
- Eine stabile Internetverbindung wird für Suche und Ladevorgang benötigt.
Häufig gestellte Fragen zu SachsenEnergie StromTanken
Was ist SachsenEnergie StromTanken und wofür kann ich die App nutzen?
SachsenEnergie StromTanken ist eine Anwendung für Fahrer von Elektrofahrzeugen, die das Finden und Nutzen öffentlicher Ladestationen erleichtern soll. Nach der Installation können Sie verfügbare Ladepunkte in Ihrer Umgebung suchen, Informationen zu Standorten und Ladeoptionen prüfen und – abhängig vom gewählten Tarif – Ladevorgänge starten oder verwalten. Die konkreten Funktionen können je nach Region, Betreiber und App-Version variieren.
Kann ich mit SachsenEnergie StromTanken auch Ladestationen anderer Betreiber verwenden?
Ob Sie Ladestationen anderer Betreiber nutzen können, hängt vom jeweiligen Roaming-Netz und den aktuellen Vereinbarungen von SachsenEnergie ab. In der App werden normalerweise die Stationen angezeigt, die über den angebotenen Zugang erreichbar sind. Vor dem Start eines Ladevorgangs sollten Sie deshalb prüfen, ob der gewünschte Ladepunkt unterstützt wird, welche Preise gelten und ob zusätzliche Betreiber- oder Roaminggebühren anfallen.
Benötige ich ein Benutzerkonto, um mit der App zu laden?
Für die vollständige Nutzung der Ladefunktionen ist in der Regel ein Benutzerkonto erforderlich. Die Registrierung kann persönliche Daten sowie die Auswahl einer Zahlungsart oder eines Ladetarifs umfassen. Je nach Standort lassen sich verfügbare Stationen möglicherweise auch ohne Anmeldung ansehen, ein Ladevorgang und die Abrechnung benötigen jedoch meist eine Identifizierung. Lesen Sie vor der Registrierung die aktuellen Bedingungen und Datenschutzhinweise.
Welche Kosten entstehen beim Laden über SachsenEnergie StromTanken?
Die Kosten können sich je nach Ladestation, Ladeleistung, Tarif, Roaming-Partner und Dauer des Aufenthalts unterscheiden. Neben dem eigentlichen Energiepreis können Startgebühren, zeitabhängige Entgelte oder Blockiergebühren hinzukommen. Die App sollte Ihnen vor dem Ladevorgang die verfügbaren Preisinformationen anzeigen. Da sich Tarife ändern können, empfiehlt es sich, die Kosten direkt am ausgewählten Ladepunkt zu kontrollieren.
Was kann ich tun, wenn das Laden nicht startet oder die App die Ladestation nicht erkennt?
Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Smartphone über eine stabile Internetverbindung verfügt, die Station verfügbar ist und das Ladekabel korrekt angeschlossen wurde. Aktualisieren Sie anschließend die Stationsansicht und versuchen Sie den Start erneut. Falls eine Authentifizierung per App, QR-Code oder Ladekarte nötig ist, achten Sie auf die richtige Auswahl des Ladepunkts. Bei anhaltenden Problemen helfen meist die in der App angezeigten Supportkontakte oder die Störungsnummer des Betreibers.






















